St. Andreas Katholische Kirchengemeinde Cloppenburg

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© R Meyer

Die Kirchen und Kapellen der 4 Stadtgemeinden im Überblick

Kirche der Stadtteilgemeinde

St. Andreas

Kirchhofstraße

Die St. Andreas-Kirche in Cloppenburg auf dem Krapendorfer Berg ist eine der ältesten Kirchengründungen im Oldenburger Münsterland; sie kann in ihren Anfängen bis ins 9. Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgt werden. Seinerzeit gab es nur den Ort Krapendorf; die Stadt Cloppenburg entstand erst, als die Grafen von Tecklenburg im 13. Jahrhundert eine Burg am Soesteübergang zum Schutz ihres Territoriums errichteten und sich in ihrem Schutz die spätere Stadt Cloppenburg entwickeln konnte. ...

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Kirche der Stadtteilgemeinde

St. Josef

Bült 2

Die Anfänge einer St. Josef-Kirche in Cloppenburg reichen bis ins frühe Mittelalter zurück. In der Nähe der Burg Cloppenburg gab es unter dem Patrozinium des Hl. Josef eine Stadtkapelle, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Kirchenrechtlich gehörte diese Kapelle zur Krapendorfer Pfarrkirche St. Andreas. 1669 gab es einen Neubau, der im Untergeschoss die Kapelle und im Obergeschoss einen Saal für die Sitzungen des Stadtrates beherbergte. Als Mitte des 19. Jahrhunderts diese Stadtkapelle zu klein und zudem baufällig wurde, begann man 1889 mit dem Neubau einer neuen „Kleinen Kirche“ auf der gegenüberliegenden Straßenseite. ...

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Kirche der Stadtteilgemeinde

St. Bernhard

Lindenallee

Die Bevölkerung im Cloppenburger Ortsteil Emstekerfeld wuchs nach dem Zweiten Weltkrieg rapide; vor allem haben hier – besonders nach dem Bau der „Ermlandsiedlung“ – viele Vertriebene und Spätaussiedler eine neue Heimat gefunden. Infolgedessen verlangten die katholischen Bewohner – sie gehörten bis 1958 zur Kirchengemeinde St. Andreas und ab 1959 zu der von St. Augustinus – immer dringender nach einer eigenen Kirche. ...

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Kirche der Stadtteilgemeinde

St. Augustinus

Bahnhofstraße

Der Bau einer dritten katholischen Kirche in Cloppenburg neben St. Andreas und St. Josef wurde wegen der raschen Bevölkerungszunahme in Cloppenburg nach dem Zweiten Weltkrieg notwendig; hatte Cloppenburg 1939 noch ca. 9.000 Einwohner, so waren es 1950 bereits 14.000. Den Auftrag für die Planungen zu einer neuen Kirche erhielt der Dipl. Ing. Ludger Sunder-Plassmann aus Cloppenburg. In einjähriger Bauzeit konnte die Kirche 1958/59 an der Bahnhofstraße errichtet werden. Der schlichte Backsteinbau hat einen mächtigen viereckigen Glockenturm (für vier Glocken!), der die Silhouette des Bahnhofsviertels bereichert. In der Außenansicht soll die Kirche eine „Himmelsburg“ versinnbildlichen.

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Marienkapelle

Kirchhofstraße

Kapelle im Krankenhaus

Krankenhausstraße 13

Kapelle im Altenheim St. Pius-Stift

Friesoyther Straße